Nielsen+Partner Unternehmensberater GmbH

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Historie

Historie

Im Januar 2008 gründet Nielsen+Partner zusammen mit der GWIL aus Lüneburg die NundP ES GmbH. In diesem Joint Venture bietet N+P ab sofort SAP Dienstleistungen an. Die Spezialgebiete sind Integration und Entwicklung. Die Mitarbeiterzahl ist inzwischen auf 35 angewachsen.

Im Juni 2007 wurde die Nielsen+Partner Unternehmensberater AG in Zürich gegründet, um die lokale Präsenz in einem der wichtigsten Märkte für Private Banking und Asset Management nachhaltig zu stärken. Ebenfalls im Juni sowie im Mai 2007 kann N+P die WGZ Bank und die Oldenburgische Landesbank als neue Kunden gewinnen.

Im März 2007 verlässt der Firmengründer Hans-Heinrich Nielsen nach über 11 Jahren erfolgreicher Arbeit die Gesellschaft und veräußert seine Anteile an Gerd Klaasen, Sven Mathes und Nils Röver und konzentriert sich auf den weiteren Aufbau der ICO-Group GmbH. Sven Mathes und Nils Röver werden neben Gerd Klaasen zu weiteren Geschäftsführern bestellt. Die Mitarbeiterzahl ist Anfang 2007 auf 25 gewachsen, die Kerntätigkeitsfelder sind die Auswahl und Integration von Standardsoftware im Bereich Portfolio- und Asset Management und die Softwareentwicklung und Prozessoptimierung in der maritimen Transportlogistik. Bis Ende 2007 soll die Mitarbeiterzahl auf 30 steigen.

Seit Juni 2006 unterstützt NIELSEN+PARTNER das Private Banking im Bankhaus Julius Bär & Co. AG bei der Weiterentwicklung des dort verwendeten Triple'A von Odyssey. Im Bereich Transport/Logistik bekommt NIELSEN+PARTNER den Zuschlag für das EU-Projekt EFFORTS .

Im Oktober 2005 feiert NIELSEN+PARTNER sein zehnjähriges Bestehen, die Mitarbeiterzahl ist inzwischen auf 20 gestiegen. Im März des Jahres wird die eigenentwickelte Integrationssoftware CALAEDO gelauncht. CALAEDO vereinfacht als Integrations-Tool die System-Kommunikation in einer stark heterogenen IT-Landschaft spürbar: zeitlich und wirtschaftlich. Eine vorgefertigte Standardgeschäftsvorfallbibliothek für die Integration von Portfolio- und Asset Management Systemen ist Bestandteil der Software. Die Credit Suisse Private Advisors und die Deutsche WertpapierService Bank AG nutzen diese Software. Im Sommer des Jahres gewinnt NIELSEN+PARTNER die Deutsche Bank AG und das Bankhaus Julius Bär & Co. AG als neue Kunden.

Das weitere Wachstum, insbesondere neue Supportverträge, machen im November 2004 den Umzug in unser jetziges Büro im Dornbusch 2 notwendig. Ebenfalls im November des Jahres wird die dwpbank - die größte Deutsche Wertpapierabwicklungsbank - als Kunde gewonnen, NIELSEN+PARTNER entwickelt zum Festpreis eine Standardschnittstelle zwischen RPMS und dem System WP2 der dwpbank AG.

Mitte 2003 gewinnt NIELSEN+PARTNER ein großes Supportbudget bei der Credit Suisse Tochter CSPA. Für diesen Kunden wird die komplette Installation des Portfoliomanagementsystems RPMS übernommen.

Mitte 2002 veräußern die Gründungsgesellschafter Joachim Timm, Holger Meyer und Dr. Klaus Röber ihre Anteile an die damaligen NIELSEN+PARTNER-Accountmanager und -mitarbeiter Gerd Klaasen, Sven Mathes und Nils Röver. Gerd Klaasen übernimmt als Geschäftsführer die Verantwortung für den Bereich Professional Services, Sven Mathes das Accountmanagement für den Transport/Logistik-Bereich und Nils Röver das Accountmanagement für den Bereich Banken. Inzwischen ist die Mitarbeiteranzahl auf 15 gestiegen. Die Beratungsschwerpunkte liegen nun in den Bereichen Systemintegration, Prozessanalyse, Prozessdesign und Qualitätsmanagement.

Im Jahre 2001 tritt der jetzige Gesellschafter und Geschäftsführer Gerd Klaasen als Mitarbeiter in das Unternehmen ein und beginnt zusammen mit Nils Röver den Ausbau der Services im Bereich Portfolio- und Asset Management.

1999 zieht NIELSEN+PARTNER aufgrund des stetigen Wachstums innerhalb des Hauses in ein größeres Büro um. Die Personalberatung ist fortan nicht mehr Bestandteil der Geschäftstätigkeit der NIELSEN+PARTNER Unternehmensberater GmbH.

1998 wird die Reuters AG als Kunde gewonnen. NIELSEN+PARTNER unterstützt anfänglich bei der Entwicklung der Standardsoftware Reuters Portfoliomanagement System (RPMS). In der Folge werden ein eigener Integrationsansatz für RPMS und ein eigener Consultingbereich aufgebaut.

Ab 1997 verlagert sich der Tätigkeitsschwerpunkt von NIELSEN+PARTNER immer weiter auch in die fachliche Analyse und Prozessoptimierung, da diese immer weniger von den IT-Systemen zu trennen sind.

1996 verlässt einer der Gesellschafter aufgrund seiner wirtschaftlichen Neuorientierung NIELSEN+PARTNER. Im Oktober zieht NIELSEN+PARTNER aus dem Westen Hamburgs in die Innenstadt, Kleine Johannisstraße 20.

1995 wird die NIELSEN+PARTNER Unternehmensberater GmbH (N+P) von Hans-Heinrich Nielsen und weiteren drei Mitarbeitern von Texas Instruments und einem Hamburger Gesellschaftsrechtler gegründet. Bedingt durch die gemeinsame Herkunft (James Martin Associates, später TI IE) liegen die Beratungsschwerpunkte von NIELSEN+PARTNER anfänglich im Bereich der Konzipierung und Entwicklung von Individualsoftware mit der Entwicklungsplattform IEF (JMA/TI IE), später Composer (Sterling II), später COOL:Gen bzw. AllFusion Gen (CA). Die Hapag-Lloyd Container Linie GmbH und Airbus Deutschland GmbH gehören zu den ersten Kunden.


PRESSE/NEWS

03/2008

Nielsen+Partner eröffnet Tochterunternehmen in Zürich

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12/2007

Die regulatorische Herausforderung; MiFID in der Schweiz

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03/2007

Stabwechsel bei Nielsen+Partner.
Nach über 11 Jahren erfolgreicher Arbeit als geschäftsführender Gesellschafter hat der Unternehmensgründer Hans-Heinrich Nielsen das Unternehmen verlassen.

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07/2006

Schweizer Privatbank Julius Bär setzt im Asset Management auf NIELSEN+PARTNER.

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05/2006

NIELSEN+PARTNER expandiert im Bereich PMS. Münsterländische Bank Thie & Co nutzt seit April das Know-how der Hamburger Unternehmensberatung.

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